Tierarztpraxis für Ernährung

Dr. med. vet. Danja Klüver

BARF für Hunde & Katzen

Biologische Therapien - Homöopathische Molekulartherapie

Die homöopathische Molekulartherapie hat einen ganz eigenen Ansatz:

Es gibt "gute" und "schlechte" freie Radikale im Stoffwechsel einer jeden Zelle. Diese entstehen täglich und gehören zum normalen Zellatmungs-Zyklus. Als Radikale bezeichnet man Atome oder Moleküle mit mindestens einem ungepaarten Elektron, die meist sehr reaktionsfreudig sind. Sie spielen eine wichtige Rolle u. a. bei einigen Oxidationsprozessen im Stoffwechsel. Durch ihre hohe Reaktivität sind sie meist nur sehr kurzlebig (unter einer Sekunde). Es gibt aber auch stabilisierte Radikale ("gute"), die bis zu 4 Tagen haltbar sind. Durch UV-Licht, Röntgen, ionisierende Strahlung, Stress und organische Erkrankungen ändert sich der Zellstoffwechsel zu Gunsten der "schlechten" Radikale. Es werden vermehrt "schlechte" Radikalen gebildet, die sehr viel aggressiver (reaktionsfreudiger) sind, als die "guten" Radikale. Der Zellstoffwechsel ist schließlich mit dem Abpuffern dieser vielen Radikale überfordert, sodass sich die Radikale von den umliegenden Zellstrukturen ihr benötigtes Material nehmen. Dadurch werden Zellschäden hervorgerufen, die wiederum zur Entstehung von Krebserkrankungen beitragen können.

Wenn homöopathisch dynamisierte Radikale dem Körper regelmäßig zugeführt werden, kann die Blockade im Zellstoffwechsel dadurch positiv beeinflusst werden, wodurch sich der Zellstoffwechsel wieder zu Gunsten der "guten" Radikale verschiebt und geschädigte Zellstrukturen wieder repariert werden können.

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