Tierarztpraxis für Ernährung

Dr. med. vet. Danja Klüver

BARF für Hunde & Katzen

Borreliose: Erkrankungen bei Hunden, gegen die nicht routinemäßig geimpft werden sollte

Borreliose | Zwingerhusten-Komplex | Herpes | Leptospirose | Tollwut

Borreliose (Borrelia burgdorferi):

Bakterielle Erkrankung (Spirochäten), die durch Zecken übertragen wird. Vermutlich verlaufen die meisten Infektionen symptomlos. Dies wird vermutet, weil in vielen Gebieten Hunde durch Reihenuntersuchungen des Blutes als Borreliose-positiv getestet wurden, obwohl sie keinerlei Symptome zeigten.

Die typischen Symptome sind Fieber, Lahmheit, Schwellung eines oder mehrer Gelenke, der Muskeln oder der Wirbelsäule. Die Impfung ist sehr umstritten, da häufig Impfreaktionen auftreten, und sie ist deshalb nicht zu empfehlen. Viele Hunde erkranken durch die Impfung an entsprechenden Symptomen der Borreliose. Zur Vorbeugung ist es besser, den Hund täglich auf Zecken zu untersuchen. Das Entfernen der Zecken innerhalb der ersten 24 Stunden verhindert eine Borrelienübertragung weitgehend. Außerdem sollte ein ausreichender Zeckenschutz vorgenommen werden.

  1. Impfung allgemein
  2. Unverträglichkeiten von Impfungen
  3. Alternative Impfpraxis
  4. Beratung und Information
  5. Erstimpfung Hundewelpen
  6. Impfschema Hundewelpen
  7. Impfschema ausgewachsene Hunde
  8. Impfen - ja: Beschreibung der Erkrankungen, gegen die geimpft werden sollte
  9. Impfen - nein: Beschreibung der Erkrankungen, gegen die nicht routinemäßig geimpft werden sollte