Tierarztpraxis für Ernährung

Dr. med. vet. Danja Klüver

BARF für Hunde & Katzen

Herpes: Erkrankungen bei Hunden, gegen die nicht routinemäßig geimpft werden sollte

Borreliose | Zwingerhusten-Komplex | Herpes | Leptospirose | Tollwut

Herpesviren:

Die Herpesviren gehören mit zu den beteiligten Viren des Zwingerhustenkomplexes beim Hund. Bei dieser Erkrankung können sie die Symptome verstärken. Herpesviren gefährdet sind besonders 2-3 Wochen alte Welpen, wenn diese einer Unterkühlung ausgesetzt sind. In diesem Alter kann noch nicht geimpft werden. Es kann zu Durchfall, Erbrechen, Husten und anderen Symptomen kommen. Die Verantwortung für die Haltungsbedingungen und somit der Vorsorge liegt demnach in diesem Zeitraum beim Züchter.

Auch andere Bereiche des Körpers können durch Herpesviren beeinträchtigt werden. Bei trächtigen Hündinnen zum Beispiel kann eine akute Infektion während dieser Zeit zum Absterben der Welpen führen. Das Muttertier zeigt dabei aber häufig keine Krankheitssymptome. Beim nächsten Wurf sind die Welpen durch die mütterlichen Abwehrzellen geschützt. Wenn immer wieder Herpes-Probleme in einem Bestand auftreten, sollten die Haltungsbedingungen überprüft werden.

  1. Impfung allgemein
  2. Unverträglichkeiten von Impfungen
  3. Alternative Impfpraxis
  4. Beratung und Information
  5. Erstimpfung Hundewelpen
  6. Impfschema Hundewelpen
  7. Impfschema ausgewachsene Hunde
  8. Impfen - ja: Beschreibung der Erkrankungen, gegen die geimpft werden sollte
  9. Impfen - nein: Beschreibung der Erkrankungen, gegen die nicht routinemäßig geimpft werden sollte