Tierarztpraxis für Ernährung

Dr. med. vet. Danja Klüver

BARF für Hunde & Katzen

Impfung unserer Hunde - Unverträglichkeiten von Impfungen

2. Unverträglichkeiten von Impfungen

Impffolgen bei einem Hund

Hund nach Impfung: homöopathisch behandelt

Mischling hat 24 h nach Impfung geschwollenes Gesicht (Augen und Schnauze).

Prinzipiell kann ein Lebewesen auf jede Impfung mit Unverträglichkeitsreaktionen oder Impffolgen reagieren. Es gibt die akuten Impfreaktionen und die Spätfolgen, die oft erst nach Wochen oder Monaten auftreten und deshalb oft nicht mehr mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden. Die Impffolgen reichen von Durchfall und Erbrechen über asthmatischen Beschwerden, Autoimmunerkrankungen, Nervenentzündungen, Lähmungen, Hirnhautentzündung, Pannikulitis (Entzündung des Unterhautfettgewebes), Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße), Impfsarkom (Tumor an der Impfstelle, bei Katzen relativ häufig, bei Hunden sehr selten) bis hin zu allergischen Schockzuständen.

Auch stehen Impfungen im Verdacht Allergien, Immunschwäche, Arthrosen und Diabetes hervorzurufen. Die Forschung auf diesem Gebiet ist mehr als mangelhaft. Die meisten Forschungen untersuchen lediglich die Reaktionen des Körpers binnen der ersten 2-3 Tage.

Spätfolgen werden so gut wie gar nicht erforscht.

Fazit

Aus all diesen Gründen rate ich nur zu Impfungen gegen lebensbedrohliche Erkrankungen. Gegen Bagatellerkrankungen und gegen Krankheiten, die extrem selten vorkommen würde ich nicht impfen. Auch gegen Erkrankungen, gegen die die Impfung nur unzureichend schützt, sollte nicht geimpft werden.

Weiterlesen: Alternative Impfpraxis

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  1. Impfung allgemein
  2. Unverträglichkeiten von Impfungen
  3. Alternative Impfpraxis
  4. Beratung und Information
  5. Erstimpfung Hundewelpen
  6. Impfschema Hundewelpen
  7. Impfschema ausgewachsene Hunde
  8. Impfen - ja: Beschreibung der Erkrankungen, gegen die geimpft werden sollte
  9. Impfen - nein: Beschreibung der Erkrankungen, gegen die nicht routinemäßig geimpft werden sollte