Dr. med. vet. Danja Hamann
Schulmedizin · Klassische Homöopathie
Biologische Therapien · Ernährung
24960 Glücksburg (Ostsee) · Göhrener Weg 17 · Tel.: 046 31 - 44 11 42
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Impfen wird nicht empfohlen, da die Ursache der Erkrankung in einer Immunschwäche (Haltungsbedingungen prüfen!) der Katze begründet liegt. 80% der Katzen sind symptomlose Träger dieser Caliciviren. Normalerweise erleiden die Katzen allenfalls einen Durchfall bei der Infektion. Durch Stress sinkt der Abwehrschutz der Katzen, wodurch die Viren mutieren können und dann erst die gefährliche FIP-Erkrankung auslösen. Der Schutz einer Impfung ist laut US-Forschern längst nicht so gut wie die Hersteller behaupten. Bei Problembeständen muss die Ursache gesucht werden, die häufig in Stress durch Überbelegung (zu viele Tiere auf zu engem Raum) oder in zu schlechten Haltungsbedingungen zu finden ist.
Die Frühsymptome der FIP-Erkrankung sind Fieber und mangelnder Appetit. Es kommt später zu einer Entzündung des Bauch- oder Brustfells (mit oder ohne Erguss), mit ständig fortschreitendem Siechtum. Die Tiere magern ab, sind apathisch, trocknen aus, leiden unter Blutarmut (Anämie) und therapieresistentem Fieber. Am Ende steht meistens der Tod der Katzen.